Equilibrium of War

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 LL von Himmelweis

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AutorNachricht
Himmelweis
Er ist ein Wolfsreiter, aber die Sehnsucht nach dem Himmel lässt ihn das manchmal vergessen.
Er ist ein Wolfsreiter, aber die Sehnsucht nach dem Himmel lässt ihn das manchmal vergessen.
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Männlich Anzahl der Beiträge : 1
Herkunft : Aufgewachsen ist er im Rudel der Wolfsreiter
Arbeit/Hobbys : Wolfsreiter
Rasse : Elf
Alter : 381 Jahre
Partner : Auroree
Anmeldedatum : 20.02.09

Charakter der Figur
Lebenspunkte:
2000/2000  (2000/2000)

BeitragThema: LL von Himmelweis   Sa Feb 28, 2009 2:17 pm

Vorname: "Nennt ihn Himmelweis, denn seinem Namen nach weiß nur der Himmel, woher der Elf kommt!" ( 'Zitat, Baumspringer')

Nachname: /

Alter: 381 Menschenjahre

Sternzeichen: Himmelweis ist Bärenkralle als Baby an einem Spätherbsttag in die Arme gefallen

Planet/Reich: Luceo/ Ulaija

Rasse/Klasse: Elf/Wolfsreiter



Familienstand: ledig

Eltern/Geschwister: unbekannt, seine Familie ist der Stamm der Wolfsreiter


Größe: 1,48 m

Haarfarbe: weiß

Augenfaarbe: graublau

Aussehen:
Himmelweis ist ein Elf im heranwachsenden Alter, aber dennoch tragen seine Züge noch immer etwas Kindliches, dass sich bei den Elfen mit Wolfsblut in den Adern spätestens in dieser Phase ihres Lebens verliert. Das lange, weiße Haar von Himmelweis ist glatt und reicht bis zu seinen Schulterblättern.
Himmelweis trägt eine graublaue Stoffhose und eine Weste dazu. Aber er unterscheidet sich nicht nur in seinem weißen Haar von den Wolfreitern. Er trägt, auffällig für einen Elf, Metallarmbänder und eine Art Stirnreif aus dem selben Stoff. Diese Dinge hat Himmelweis von Baumstumpf umarbeiten lassen, nachdem er sich von einem Menschen erhalten hatte, der es tatsächlich bis in die Wälder der Wolfsreiter geschafft hatte. Auf einer Jagd mit Schnitter waren sie einem Abenteueer begegnet, der sich hoffnungslos verlaufen hatte. Die beiden Elfen halfen dem Fremden aus dem Wald, indem sie ihm sicheres Geleit bis zu der Grenze gaben, die sie bereit waren, zu gehen. Als Dank an die Waldgeister mit den spitzen Ohren bekamen sie von dem Mann die viel zu großen Rüstungsteile geschenkt.
Und trotzdem Bärenkralle spöttisch über die Geschenke gelacht hatte und Schnitter sie erst gar nicht angenommen hätte, saß doch Misstrauen gegenüber den Fünffingrigen tief in den Herzen der Elfen... Himmelweis, der mit Sicherheit genausoviel Misstrauen fühlte, trägt die angepassten Teile, nicht weil er das Gschenk des Menschen ehrt.
Er glaubt an die Geschichten, die erzählt werden.... an die Geschichten von den wenigen der schnell Sterblichen, die einst in dieses Land fanden udn umkamen. Sie stammten aus einer Welt, in der es möglich war, zu fliegen... dem Himmel nah zu sein.
Der weißhaarige Elf verbindet diesen, ihn beseelenden Traum mit den Stücken.


Fähigkeiten:
Himmelweis ist wie viele der Wolfsreiter ein Jäger, der im Jetzt lebt. Himmelweis kann in den Sternen lesen und der Stein, den er einst auf einem Abenteuer gefunden hatte, weißt ihm den Weg. Es ist aber so, dass Bärenkralle als Anführer wenig Wert auf etwas anderes als das Wittern einer Fährte legt. Diese Einstellung teilen viele Wolfsreiter und damit ... na ja... damit begeistern Himmelweis Fähigkeiten nicht so recht auch nur irgend jemanden. Wobei der kindlich wirkende Elf das ein oder andere Mal aber die Anderen mit einem Ratschlag überrascht, der hilfreicher ist, als alle Ansätze Bärenkralles.
Zudem schafft Himmelweis es, jeden im Rudel mit Worten aufzuheitern und wenn alles nicht hilft, dann mit einem herzlich ungezwungenen Lachen.



Charaktereigenschaften:
Wie soeben erwähnt kann Himmelweis unbeschwert lachen.... wobei ... vielleicht schafft er es nur, selbst das laute Lachen Baumstumpfs zu übertönen. Auf jeden Fall ist er in Gesellschaft der anderen Elfen fröhlich und heiter. Immer einen locker amüsierten Spruch auf seinen Lippen, git es für Himmelweis keinen Trübsal oder Ernst. Und wenn ihm doch einmal etwas nicht passt... dann ist er ein Elf in dessen Zügen man lesen kann, was er davon hält. Nicht lange... denn Himmelweis ist nicht nachtragend und er kann vor allem nicht zu lange betrübt sein. Vielleicht kommt er dem Bild des immer fröhlichen Feenvolkes am nächsten. Und dennoch ist er kein Elf, der nicht nachdenklich ist... die erwähnten Einwürfe des kleinen Wolfsreiters überraschen so manchesmal bei einer Beratung.Übrigens ist er zudem recht neugierig udn allem neuen aufgeschlossener gegenüber als so manch Rudelgenosse.
Doch so sehr ihn jeder für seine Art mag, so sehr scheint es, als mache er eine große Verwandlung durch, wenn er manchmal allein an einer Stelle des Waldes sitzt, von der aus man die Sterne sehen kann.
Dann wandelt sich das aufgeweckte Lachen in lächelnde Verträumtheit. Seine lebendiger Blick wandelt sich zu einem paar graublauer Augen, die voll Sehnsucht in die Dunkelheit aufsehen. Dann denkt er darüber nach, wie es dort oben wäre. Er kann es sich als erdverbundener Wolfsreiter nicht vorstellen.
Aber Himmelweis ahnt, dass irgendwo da draußen etwas auf ihn wartet... Und in diesen Momenten spürt er, dass es auf ihn warten wird. Diese Gewissheit lässt ihn dann mit einem seligen Lächeln auf dem Rücken seiner weißen Wölfin Sternenfell einschlafen.

Stärken:
Himmelweis ist ein aufrichtiger udn teuer Freund, der seinen Stamm nie im Stich lassen würden. Er ist ein untehaltsamer Geselle und stellt mit seiner Andersartigkeit im Stamm eine Ergänzung für die Wolfsreiter dar, die sie daran erinnert, das neben Wolfs- auch Elfenblut in ihren Adern fließt.

Schwächen:
Vielleicht könnte man sagen, Himmelweis ist manchesmal einfach zu vorlaut und weiß nicht, im Rechten Moment zu schweigen, wenn er der Ansicht ist, er habe Recht.
Des weiteren besitzt Himmelweis eine innere Schwäche, wie sie auch Schnitter bezüglich seines Wolfsblutes besitzt. Er fühlt zum einen ganz deutlich die Sehnsucht, den Wald, in dem die Wolfsreiter leben, zu verlassen um jenseits der schützenden Bäume die Antworten zu finden, die auf ihn warten. Und auf der anderen Seite weiß er dennoch, er könnte das Heulen der Wolfsreiter nicht aufgeben. Seine Neugier und die Gewissheit, die Antworten warteten nicht mehr auf ihn sind noch nicht so groß, als dass er den Stamm verlassen würde.
Die Schwäche dabei ist, dass dieser Zwiespalt ihn langsam aber stetig von den anderen Wolfsreitern entfernt. Denn er zieht sich mit den Jahren immer öfter in die Wälder zurück, um nicht im Lager der Elfen, sondern unter freiem Himmel zu schlafen.

Interessen: /


Lebenslauf/Vergangenheit/Werdegang (Bitte in Sätze schreiben!):

Eines Tages, als Bärenkralle auf seinem damaligen Wolf Mondheuler durch die Wälder der Wolfsreiter pirschte, vernahm er plötzlich ein Rascheln im Blätterdach der alten Bäume, die sicher so hoch wie zwanzig Elfen waren. Als er aufblickte, fiel ihm ein in Decken gehülltes Bündel in die Hände. Es fing sofort an, alarmierend laut zu schreien, als der damalige Anführersohn die Decken anzuheben und ein elfisches Babygesicht zu enthüllen.
Also ließ er schnell davon ab, und verwarf daraufhin sein Vorhaben, au die Jagd zu gehen. Jeder Hase im Umkreis von einem Tagesritt musste ihn gehört und damit auch gewittert haben.
Im Stamm angekommen präsentierte er das Mündel und es setzten sich einige dafür ein, es z behalten und nicht, wie Gelbauge es entscheiden wollte, einfach der Wildnis überließ.
Es war zwar kein eigener Nachwuchs, aber dennoch war es ein Elfenkind und kein Mensch. So taufte Skots Vater Baumspringer den Kleinen Himmelweis. Denn wenn er vom Himmel gefallen war, vielleicht hate er auch dessen Wissen.
So wuchs Himmelweis im Kreis der Wolfsreiter auf. Haselzweig, eine Baumformerin, erklärte sich bereit, das Junge, wie ihr eigenes aufzuziehen, nachdem sie erst zwanzig Jahre zuvor ihren erkannten Lebensgefährten Scharfzunge verloren hatte. Er war gestorben, bevor ihnen beiden die Erkenntnis ein eigenes Jungens gbringen konnte.
So wuchs der weißhaarige Elf heran und gewann viele Freunde und eine Familie. Haselzweig, die ihn wie einen eigenen Sohn liebte, verließ den Stamm schon , als sie an die 700 Jahre alt war, sobald Himmelweis 250 Jahre geworden war. Sie kehrte damit endlich in die Arme Scharfzunges zurück.
Auch wenn es dem jungen Elf schwer fiel, verstand er, dass Haselzweig ihn verließ. Es fiel ihm aber dennoch schwer, die Elfe, die für ihn eine Mutter war, gehen zu lassen.
Den Schmerz sah man nciht auf Himmelweis Zügen, als er sich als Letzter von der Wolfsreiterin verabschiedet hatte. Sicher hatte ihm dieses Verhalten großen Respekt bei den Älteren der Wolfsreiter verschafft.
Und so vergingen die Zyklen die Jahre...
Vor zehn Jahren fand er dann ein kleines, weißes Fellknäul in einem Gestrüpp, als er durch die Wälder streifte. Sein alter Wolfsfreund Knurrer hatte ihn vor zwei Zyklen verlassen und war in die Berge zurückgekehrt. Das Wolfswelpe, dass wegen des weißen Fells aus einem Rudl wilder Wölfe verstoßen worden war, nannte er Sternenfell. denn ihr Fell war wie das Licht der Sterne, zu denen Himmelweis so gern aufsieht.
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