Equilibrium of War

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 LL von Nangala

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AutorNachricht
Nangala
Sie verbirgt was sie ist, für jene die sie wie eine Tochter lieben.
Sie verbirgt was sie ist, für jene die sie wie eine Tochter lieben.
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Weiblich Anzahl der Beiträge : 1
Herkunft : unbekannt
Arbeit/Hobbys : Schankkellnerin
Rasse : Halbelf
Alter : 20 Jahre
Partner : Artas
Anmeldedatum : 22.02.09

Charakter der Figur
Lebenspunkte:
2000/2000  (2000/2000)

BeitragThema: LL von Nangala   Sa Feb 28, 2009 3:24 pm

Vorname: Nangala

Nachname: Marilith

Spitzname: Nala

Alter: Sie ist 20 Menschenjahre alt und befindet sich damit in der Spanne der Heranwachsenden.

Sternzeichen: Nangala wurde im Zyklus der Ente von Salome im Wald gefunden und seitdem wird ihr Geburtstag an jenem Tag gefeiert.

Rasse/Klasse: Halbelf

Planet/Herkunft: unbekannt


Eines der Dinge bitte ausfüllen!



Beruf/Lebensumstand: Arbeitet in der Schenke der Familie als Bedienung.



Familienstand: ledig

Eltern/Geschwister Richtige Eltern sind ihr nicht bekannt. Mutter: Salome, Vater: Rikar und Bruder Eslart (21) und Bruder: Harik (17)


Größe: 1.79

Haarfarbe: honigblond

Augenfaarbe: blau mit silber Sprenklern

Aussehen (Besondere Merkmale[/i]): Nangala besitzt die anmutigen Züge einer Elfe, die viele andere junge Frauen neben ihr blass aussehen lassen. Sie besitzt eine Anmutigkeit und Reinheit, sie scheint nahezu immer zu strahlen. Ihre Augen sind wie eine andere Welt, wenn man zu lange in sie hineinsieht. Ihre Züge sind weich und glatt und einzig ihr Kinn scheint etwas kantig.
Ihr blondes Haar trägt sie bis weit über die Schultern und meist locker zusammengebunden, damit ihr Oberhaar ihre Ohren verdeckt, da niemand wissen darf, dass die junge Frau nicht einfach außergewöhnlich schön, sondern kein Mensch ist.
Ihre Lippen sind voll und besitzen einen anziehenden Schwung, ihre Stimme ist so klar wie der Ruf eines Singvogels und genauso leise und schüchtern. Zumal er all zu oft von einer tiefen Traurigkeit begleitet wird, gegen die nicht einmal ihre Familie etwas unternehmen kann.
Nangala trägt meistens einfache Kleider, in braun und grau Tönen, die mit einer Kordel gehalten werden. Dazu passend braune halbhohe Lederstiefel.
Sie besitzt ein Amueltt, welches in den Tüchern, in denen sie Salome fand, versteckt war und Nangala trägt es ohne zu wissen von wem sie es hat und wieso dieser jemand sie wegschickte. Nala ist von hocher und schlanker Gestalt, sie bewegt sich schnell und mit Grazie, auch wenn jeder Elf dies nicht würde behaupten, da sie in ihren Augen dennoch den Knochenbau und die gewisse Plumpheit der Menschen hätte.



In Worten oder als Aufzählung:



Charaktereigenschaften: Nangala ist eine ruhige und in sich gekehrte Frau. Sie ist stets ehrlich, freundlich, hilfsbereit und hält sich doch zu gerne im Hintergrund auf, zurecht. Da sie weiß sie muss etwas verbergen, dass sie weder sich noch ihrer Familie zumuten möchte.
Sie weiß, dass man merkt sie ist seltsam, sie weiß, dass sie anders ist und dass das niemand würde verstehen und gutheißen.
Sie ist ihrer Familie sehr dankbar und liebt ihre Eltern und Geschwister, die sie mit so viel Liebe aufnahmen ohne Fragen zu stellen, oder die Andersartigkeit von ihr verändern zu wollen.
Sie lernt viel und schnell, jedoch hält sie sich damit zurück. Sie versucht nicht aufzufallen und ist daher schweigsam und scheint nahezu im Schatten der Schenke zu verschmilzen.
Manchmal, wenn sie etwas zum Lachen bringt, dann scheint die Sonne aufzugehen und einem will das herz zerspringen vor Glück, doch diese Momente sind in ihren nachdenklichen, oft traurigen Zügen, selten.
Sie fühlt sich all zu oft schuldig, da sie das Gefühl der Trauer und Einsamkeit nicht unterdrücken kann, aber ihre Familie nicht verletzen möchte. Außerdem weiß sie selbst nicht nach was genau sich ihr Herz sehnt und ihr suchender Blick Ausschau halten soll, wenn er sich mal traut aus der Mege hervorzulugen.

Stärken: Sie ist unheimlich schön, wenn das eine Stärke ist. Sie besitzt die Grazie, Anmut und Wendigkeit der Elfen und deren Aufassungsgabe. Sie altert viel langsamer und besitzt damit noch immer unschuldig, reine Jugendzüge. Sie ist ihrer Familie sehr dankbar und liebt sie sehr. Sie ist sehr ehrlich und empfindet keinen Hass für die Menschen oder die Elfen.

Schwächen Sie hat große Angst entdeckt zu werden. Sie möchte nicht das ihre Familie darunter leidet und fürchtet sich vor den Reaktionen der Bewohner. Sie versteckt sich dadurch sehr und ist nahezu unscheinbar. Dies verstärkt die Einsamkeit, die sie fühlt und das Gefühl zu niemandem zugehören. Dadurch ist sie oft traurig, nachdenklich und versinkt in Gedanken.

Interessen: /


Lebenslauf/Vergangenheit/Werdegang (Bitte in Sätze schreiben!):
Salome Marilith war an einem Frühlingstag schon in den frühen Morgenstunden am Fluß um ihre Wäsche zu waschen. Sie wusste das zu dieser Zeit noch nicht viele Bewohner auf waren und wollte die Gelegenheit nutzen, bevor es zu einem Gedränge käme.
An diesem Frühlingstag jedoch lief vieles anders als erwartet und es geschahen Dinge mit denen Salome nie gerechnet hätte.
Als die junge Frau plötzlich Geräusche aus dem naheangrenzenden Wald vernahm, blickte sie instinktiv auf und blickte in die dunkel schimmernden Augen eines Wolfes.
Erschrocken sog Salome die Luft ein, kniete sich zu Boden und verschränkte die Arme über den Kopf, vor Angst und zum Schutz.
Als sie eine Berührung am Arm spürte, schreckte sie auf und sah mit vor Angst geweiteten Augen in das Gesicht eines Wesens, dass sie als Elfe erkannte. Es mussten jene sein von denen man sich erzählte, die abseits in den Wäldern lebten und deren Halbkinder so wenig gerne angesehen waren und allerorts oft mit Hass und Verachtung zu rechnen hatten.
Doch dieses Wesen schien ein junges Kind zu sein, es war nicht viel größer und es schien verletzt. Jedenfalls hielt es sich nur mit Mühe auf dem Wolf und fast kraflos ließ es ein Bündel zu Boden sinken.
Das Bitte...Salome hätte nicht sagen können, ob sie das Flüstern wirklich gehört hatte oder, ob es Einbildung war.
Als sie zu dem Bündel blickte und wieder aufsah, war der Wolf mit seiner Reiterin verschwunden.
Das Bündel zu ihren Füßen jedoch entpuppte sich als Säugling. Salome ahnte, dass dieses Kind kein Mensch war. Sie wusste nicht mal ob es ein reines Elfenbaby war, so wie es da lag mit seinen außergewöhnlich wachen, tiefen Augen und den spitzen Ohren.
Aber die junge Frau, die selbst einen gerade ein Jahr alten Sohn zu Hause hatte, konnte das Kind nicht seinem Schicksal überlassen.
So kam Nangala ins Haus der Mariliths. Sie wuchs dort mit ihrem älteren Bruder und dem jüngeren wohlbehütet auf.
Salome und Rikar schenkten allen drein Kindern ihre Liebe und Aufmerksamkeit und keines wurde benachteiligt.
Nie versuchten sie Nangala zu verändern, oder das was sie war.
Mit Staunen und Ehrfurcht, aber auch dem Stolz und der Liebe wahrer Eltern, sahen sie die Entwicklung ihres Findelkindes.
Mit zunhemenden Alter jedoch gesellten sich berechtigte Sorgen dazu.
Die Eltern fürchteten den Tag, andem man erfuhr wer ihre schöne und außergewöhnliche Tochter wirklich war. Sie wussten, dass sie Nangala niemanden zur Frau geben konnte, doch was würden die Bewohner vermuten, wann würde man reden, wann würde man ihr Geheimnis enttarnen?
Nangala versucht alles um diesen Moment hinauszuzögern, sie versteckt sich und hält sich zurück, im Hintergrund und nimmt nur am nötigsten öffentlichem Leben teil, damit dieser Tag nicht all zu bald eintrifft. Sie tut es zum Schutz, derer die um ihr Wohl fürchten, weil sie sie wie eine Tochter lieben und weil sie genau spürt, dass sie recht haben und sie zu niemanden gehört.
Die Einsamkeit ist manches Mal so erdrückend, wie das quälende Warum in ihr und die Angst vor jendem Moment, der ihr all das nimmt was sie hat und vor allen die Menschen verletzt, die ihr eine Familie waren und die sie so sehr liebt.
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LL von Nangala
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