Equilibrium of War

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 LL von Natsuki

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AutorNachricht
Natsuki
Sie glaubt an eine Welt in der Menschen in Frieden und Respekt miteinander leben.
Sie glaubt an eine Welt in der Menschen in Frieden und Respekt miteinander leben.
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Weiblich Anzahl der Beiträge : 1
Herkunft : Luceo ~ Caron ~ Filith
Arbeit/Hobbys : Flüchtling
Rasse : Halbelf
Alter : 18 Jahre
Partner : Bran
Anmeldedatum : 22.02.09

Charakter der Figur
Lebenspunkte:
2000/2000  (2000/2000)

BeitragThema: LL von Natsuki   Sa Feb 28, 2009 3:24 pm

Vorname: Natsuki

Nachname: ehemals Ralor

Spitzname: Suki

Alter: Sie ist 18 Menschenjahre alt und befindet sich in der Spanne der Jugendzeit

Sternzeichen: Natsuki wurde im Jahr des Schwans geboren (Sommer)

Rasse/Klasse: Halbelf

Planet/Herkunft: Luceo ~ Caron ~ Filith Siedlung


Eines der Dinge bitte ausfüllen!



Beruf/Lebensumstand: Umherziehende Wanderin...Flüchtige...



Familienstand: /

Eltern/Geschwister Mutter hieß Frühlingsblume und Vater war: Aarez


Größe: 1.74

Haarfarbe: blond

Augenfaarbe: grün

Aussehen (Besondere Merkmale[/i]): Natsuki besitzt die feinen und spitzen Gesichtszüge ihrer Mutter. Ebenso deren elfische Ohre und die durchdringenden, warmen, grünen Augen.
Doch auch ihr Vater spiegelt sich in der jungen Halbelfin wieder und zwar nicht nur in der Größe.
Sie besitzt seine Knubbelnase und seine robusten Hände. Nicht das sie schwielige Männerhände hätte, doch sie sind groß und kräftig genug ein Schwert sicher schwingen zu können.
Auch ihr Körperbau ist keineswegs zierlich, sicher auch nicht breit, aber kräftig.
Das Gefühl sie schützen zu müssen kommt in jedem Falle nicht wegen ihrer Statur, denn eher wegen der Augen, die einen nahezu eindringlichst um Hilfe anflehen können, ohne ein Wort sagen zu müssen.
Zur Zeit trägt Nasuki ein dunkelgrünes Kleid mit braungoldenen Stickerein und einem Mantel. Als Schmuck Ohrringe und eine Haarkette mit einem Stein auf der Mitte ihrer Stirn.



In Worten oder als Aufzählung:



Charaktereigenschaften: Natsuki ist ziemlich nachdenklich. Sie versucht immer erst zu denken und dann zu handeln. Sie ist dennoch sehr gefühlsbetont und neigt zu Träumerein, anstatt in der Wirklichkeit zu verweilen. Sie liebt die Natur und Tiere. Vor allem Vögel haben es ihr angetan.
Sie kann zwar mit dem Schwert umgehen und weiß sich zu verteidigen, doch es wäre ihr wohl lieber dies nicht wirklich anwenden zu müssen. Sie ist sehr harmoniebedürftig und möchte eigentlich nur Frieden für alle.
Sie lacht nicht viel, aber lächelt, wenn sie etwas erfreut und das kann alles sein, da sie im Grunde jemand ist dem man sehr leicht eine Freude machen kann.
Sie ist sicher schüchtern und zurückhaltend, auch wenn dies an ihrem Wesen liegt und nicht weil sie sich ihrer Herkunft schämt.

Stärken: Natsuki kann lesen, rechnen und schreiben. Sie kann schwimmen und ein wenig mit einem Schwert umgehen. Außerdem versteht sie es zu kochen, zu waschen und zu nähen. Sie ist ein sehr friedliches Wesen und möchte keinen Streit mit niemandem.

Schwächen Wird sich sicher schnell ergeben

Interessen: /


Lebenslauf/Vergangenheit/Werdegang (Bitte in Sätze schreiben!):
Natsuki ist die Tochter der Himmelsgleiterin Frühlingsblume und des Fischers Aarez.
Dieser lernte eines Tages, als er den Fluß zu weit in den Wald gefolgt war, Frühlingsblume kennen. Besser er traf auf sie wie sie badete und sein Herz füllte sich mit einem Gefühl, das er nicht kannte und dennoch nicht mehr vergessen konnte.
Er floh aus Unsicherheit und Angst und dennoch...wochenlag spukte in ihm das Bild des badenden Wesens und als er es nicht mehr aushalten konnte suchte er die Stelle am Fluß wieder auf.
Doch Frühlingsblume tauchte nicht mehr auf.
Von nun an saß er jeden Abend in einem Gebüsch und beobachtete den Fluß in der Hoffnung die Elfin wiederzusehen.
Doch es dauerte drei Wochen bis dies geschah.
Erneut kam sie zum Flußen und wollte baden, da trat er hervor und sah sie lange schweigend an.
Er musste daran denken wie schön sie war und als er erkannte dass das Gefühl in seinem Herzen Sehnsucht gewesen war, Sehnsucht vor Liebe, da wusste Aarez er konnte ohne dieses Mädchen nicht mehr sein.
Ihre Augen schienen dasselbe in ihm zu finden, ohne daran Zweifel zu hegen und so fanden die sich liebenden Herzen zu einander und waren für nicht ganz ein Jahr glücklich in aller Unwissenheit vereint.
Als sie nach einem knappen Jahr einander trafen und sie beide sich an ihrer kleinen Tochter erfreuten, da hörten sie beide Geräusche.
Es war ein Elfenstamm...sie kamen näher und waren erschrocken, als sie sahen was sich vor ihnen abspielte.
Frühlingsblume gab Aarez das Kind und er verschwand.
Es hatte keiner Worte gebraucht um sich zu verständigen.
Die nächsten Wochen wartete er vergeblich am Flußufer auf das Mädchen, dass er liebte.
Auch sein Suchen und weiteres Eindringen in den Wald wurde nicht mit dem Finden seiner Liebe beglückt.
Nach einem weiteren halben Jahr gab Aarez die Suche auf und fand sich mit dem Gedanken ab, dass er Frühlingsblume wphl nie wieder würde sehen.
Er widmete sich ganz dem Aufziehen seiner Tochter.
Natsuki wuchs wohlbehütet, geborgen und in sehr viel Liebe auf.
Ihr Vater trug ihr zwar auf sich verborgen zu halten und nicht ohne ihn ins Dorf zu gehen, aber ihr Leben war dennoch mit viel Glück gesegnet.
Sie lernte vieles, dass ihr Vater ihr beizubringen vermochte und es waren glückliche Jahre.
Bis er eines Tages erkrankte und an einem Fieber starb.
Eines Tages...genau genommen ist es erst eine gute Woche her.
Natsuki beginnt allmählich die Zeit zu vergessen, alles verschwimmt unter den Bildern, der Gewalt, die sie aus dem Dorf trieben.
Menschen mit denen sie gelebt hatte, waren auf sie losgegangen und hatten sie aus ihrer Siedlung vertrieben, ohne darauf zu achten, ob sie sie verletzten.
Ein uralter Hass und ein uraltes Misstrauen war in den Menschen geweckt worden und Schuld an dem Fieber sollte sie gewesen sein. Aus Angst, dass sie weitere würde anstecken, hatte man sie verjagt. Mit Mistgabeln, Fackeln, Stöcken und Schwertern war man hinter ihr hergewesen.
Seit wenigen Tagen befindet sich Natsuki nun auf dem Weg ins Niergendwo, denn sie weiß nicht wohin. Noch immer treibt sie der Schock und die Angst vorwärts. Sie kann kaum schlafen, nicht essen und trinken. So läuft sie und läuft, bis sie ihre Füße nicht mehr tragen werden und sie hofft, dass es kein Mensch sein wird der sie finden wird. Niemand der ihr weh tun wird, obgleich sie nicht verstehen kann weshalb.
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LL von Natsuki
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