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 LL von Saphira

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AutorNachricht
Saphira
Da die Welt ihr viel zu komplex & ernst erscheint,hat sie ihre eigene Welt.Den Elf,den sie liebt
Da die Welt ihr viel zu komplex & ernst erscheint,hat sie ihre eigene Welt.Den Elf,den sie liebt
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Weiblich Anzahl der Beiträge : 1
Herkunft : Luceo ~ Ulaija ~ laut
Arbeit/Hobbys : Wanderin
Rasse : Halbelf
Alter : 22 Jahre
Partner : Kael
Anmeldedatum : 24.02.09

Charakter der Figur
Lebenspunkte:
2000/2000  (2000/2000)

BeitragThema: LL von Saphira   Sa Feb 28, 2009 3:23 pm

Vorname: Saphira

Nachname: /

Spitzname: /

Alter: 22 Menschenjahre

Sternzeichen: Saphira wurde im Zyklus geboren den man in Caron der Nachtigal gewidmet hat. (Winter)

Rasse/Klasse: Halbelf

Planet/Herkunft: Luceo ~ Ulaija ~ laut


Eines der Dinge bitte ausfüllen!



Beruf/Lebensumstand: Wanderin



Familienstand: Saphira ist mehr oder minder fest mit Kael zusammen. Einer ihrer engen Begleiter ist Marik ihr Falke.

Eltern/Geschwister Mutter: Freigeist und Vater: Andorak


Größe: 1.64

Haarfarbe: blond

Augenfaarbe: bernsteinbraun

Aussehen (Besondere Merkmale[/i]): Saphira weißt sehr ungewöhnliche Zeichen ihrer Herkunft auf. Sie ist zwar von kleiner Gestalt und schlanker, zierlicher Statur, besitzt spitze Ohren und sehr jugendliche Züge, die kaum verraten, dass sie bereits 22 Menschenjahre zählen soll, doch ansonsten findet man in ihr viel ihres menschlichen Vaters.
Sie hat seine blonden Haare, die wild gelockt, dick und unzähmbar scheinen. Sie hat auch seine großen runden Augen, die bernsteinfarben anstatt dunkelbraun leuchten.
Saphira trägt ein Kleid, dass ihre Mutter für sie fertigte. Es ist in den Farben grün und gelb gehalten und egal wo sie schon herumturnte, es blieb bisher immer heile.
Zu ihren braunen Wildlederstiefeln, in denen sie fast keine Geräusche von sich gibt, wenn sie geht, trägt sie Armschoner, die ihr bis über die Oberarme gehen.
Wenn es kühl ist trägt sie hellgelbe Stoffschoner, über den Waden, so dass die Stiefel sie nicht alleine wärmen müssen.
Ihr Haarwird mit mehreren dünnen Lederriemchen zusammengebunden und sie trägt es niemals offen. Ihr Pony bindet sie sich ebenfalls mit zwei dünnen Bändern zurück.
Ihre Ohren zeigt sie hingegen hämungslos.
Als einzigen Schmick trägt Saphira einen Gürtel, den ihr Vater immer trug und den ihre Mutter ihr auf ihre Reise mitgab, nachdem Andorak gestorben war. Aufällig an Saphira ist außerdem, dass sie zwar die helle Hautfarbe ihrer Mutter besitzt, aber im Gesicht und um die Nase sich feine Sommersprossen gebildet haben, die gar nicht zu einer Elfin passen würden.



In Worten oder als Aufzählung:



Charaktereigenschaften: Saphira besitzt eine große Portion Neugier und ist ein unheimlich lebensfroher Charakter. Sie kann man nicht als Träumer abstempeln, dann das würde ihr nicht gerecht, aber sie besitzt eine unbesonnene, fröhlich, naive Art, die sie nur selten über die ernste Wirklichkeit nachdenken lässt, oder sie gar bemerken lässt, die ernsten Dinge des Lebens mit seinen Ungerechtigkeiten und Gefahren. Sie ist also weniger eine Träumerin, denn eine unbesonnene Frohnatur.
Sie ist daher auch eigentlich immer am lächeln und selten sieht man ihr Gesicht nicht zu einem breiten Lächeln geschwungen, oder hört das schallende Gelächter ihrer dunklen Stimme.
Wenn sie nachdenklich wird, dann meist weil sie etwas vor den Kopf stößt, oder sie an der Wirklichkeit, der Meinung eines Anderen oder der Wahrheit, aneckt. Dann wirkt sie fälschlicherweise als schmolle sie, doch dem ist meistens nicht so.
Sie kann ein Trotzkopf sein, übermütig und vollkommen unvorsichtig und unvernünftig, doch sie macht dies nicht mit Absicht, sondern meistens steckt eine gute Idee oder einfach nur Selbstüberschätzung dahinter.
Für Freunde würde Saphira alles machen, sie ist sehr sehr ehrlich jenen gegenüber und mit Unehrlichkeit, oder wenn man ihr etwas vorenthält, sei es auch nur zum Schutz, kann man sie sehr tief verletzten.
Ihre Herkunft ist für sie nichts besonderes. Sie kann gut damit leben, dass sie eine Halbelfe ist, wieso das andere nicht können, schiebt sie auf puren Neid.


Stärken: Saphira kann sich mit ihrer Steinschleuder gut verteidigen. Sie liebt Wölfe und ist zu Pferd eine gute Reiterin. Sie ist durchweg positiv und fröhlich und schafft es jeden damit anzustecken. Sie sieht manche Dinge eben einfach einfacher als andere und kann damit dazu beitragen eine Sache nicht komplizierter zu machen als sie ist.

Schwächen Sie hat große Angst vor Feuer und daher sind ihr selbst Lagerfeuer sehr suspekt und sie geht respektvoll mit den heißen Flammen um.
Sie ist zu unbesonnen und naiv, so dass sie Gefahren oft zu spät erkennt.
Sie nimmt vieles zu unerst und überschätzt sich noch dazu oftmals. Sie erscheint nicht erwachsen und unreif.

Interessen: /


Lebenslauf/Vergangenheit/Werdegang (Bitte in Sätze schreiben!):
Saphira wurde vor 22 Jahren im Palast von Cirthanja geboren. Ihre Mutter Freigeist war Botschafterin der Elfenstämme und enge Vertraute der damaligen Hohen und Mutter Cirthanjas.
Das sie einen Menschen kennen und lieben lernte war zwar nicht unbedingt geplant, gedacht und gern gesehen, aber man akzeptierte ihre Entscheidung, ihrer Weisheit wegen. Immerhin war Freigeist mit fast 989 Jahren eine der ältesten Elfen im Palast.
Ihr Vater war als verletztes Kind im Wald gefunden worden, wie es umherirrte am Ende seiner Kräfte.
Freigeist einst Heilerin half dem Menschenjungen, dem sie viele Jahre später wieder traf, als er im Wald auf einer Lichtung Flöte spielte und sie mit seiner Musik zu sich gelockt hatte.
Saphira wuchs von allen komisch beäugt und dennoch mit Akzeptanz und Wohlwollen geliebt und behütet auf.
Sie fand dennoch nicht leicht Anschluss, vor allem je älter sie wurde.
Zu oft waren die anderen Elfen einfach schneller in allem und es machte sich der Unterschied oft so bemerkbar, dass sie nicht zusammen kamen.
Vor allem ihre Größe machte einen großen Unterschied und die Tatsache, dass sie viel schneller älter wurde als die anderen.
Im Palast gab es keine wirkliche Aufgabe für sie und als ihr Vater starb wurde Saphira immer unruhiger.
Mit ihm war die einzige Verbindung zu den Menschen für sie verloren gegangen.
Sie plagte der Wunsch die andere Seite ihres Ichs zu erkennen und kennen zu lernen.
Ihre Mutter gab ihr ihre Zustimmung und ließ Saphira mit 21 Jahren den Palast verlassen.
Ihr Weg fühte die junge Elfe durch die Dörfer bis nach Caron, wo sie auf den jungen Bran und seine Gruppe traf.
Nachdem dieser ihr aus der Patsche half, schloss sie sich der Gruppe an.
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