Equilibrium of War

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 Der Prolog von Equilibrium

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Freya
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BeitragThema: Der Prolog von Equilibrium   Sa Feb 28, 2009 1:59 pm

Prolog

Der Anfang einer jeden Geschichte


In einer namenlosen Dimension, in einer namenlosen Zeit auf einem namenlosen Planeten spielte einst die Geschichte einer beispiellosen Tragödie.
Der Erde, wie wir sie kennen, nicht unähnlich, gedieh auf dieser Welt eine Zivilisation deren oberstes Gesetz das des Gleichgewichts war.
Es gab also gut und böse, sowie schwarz und weiß existierten.
Es gab Licht und es gab Schatten und nichts geschah, ohne dass nicht das Gegenstück dazu ebenso genährt wurde.

Über diesen Planeten wachte ein Rat, so sagt man, dem zwölf Mitglieder angehörten. Diese Männer und Frauen waren das Herz und die Seele dieser Welt.
Sie waren keine Götter, jedoch wurden sie von jedem Bewohner als solche verehrt, denn unter ihnen vereinte sich, was zuvor im Streit lag.
Abgelegen im Zentrum der Welt lag der Ort, an dem sie die Geschicke lenkten und das Gleichgewicht hüteten. Es war ein friedlicher, ein reiner Ort von welchem aus die Harmonie in jeden Winkel getragen wurde.
Und so wuchs, was nur zu wachsen vermochte, gedieh, was nur gedeihen konnte.
Vergessen war die Zeit, in der es Grenzen des Geistes und des Herzens gab.
Und mit den vielen hundert Wechseln der Mondphasen vergaß man auch das, was der Rat war… Die Bewohner schenkten dem, was er würde sein können ihre Aufmerksamkeit und ihre Kraft.
Das Licht dieser Zivilisation erstrahlte heller als je zuvor. Der Wohlstand an Geist und Herz mehrte sich. Das Leben erblühte über die Weiten der Wälder und der Meere hinweg.
Man verkündete das neue Zeitalter… Eine Ära die abermals viele Zyklen der Monde überdauern sollte.
Und als sich der Tag dem Ende neigte, waren nur wenige auf die hereinbrechende Nacht vorbereitet. Wenige, die nicht vergessen hatten… Wenige, die durch ihren Verrat im Verborgenen die Dämmerung brachten.
Wer, aus dem Rat der Zwölf heraus, das Zwielicht streute, welches der Dunkelheit das Anrecht zugestand, das Gleichgewicht einzufordern, verlor sich in der Zeit der Stille.
Jedoch erhob sich eine unaufhaltsame Bedrohung… eine Ahnung, als die Weise Deirija, erkannte, dass das Gleichgewicht kein Gut oder Böse, kein Schwarz oder Weiß, kein Licht oder Schatten verstand.
Die Ratlosigkeit der Weisen war grenzenlos und vor all dem, war sie bitter.
Der Ausweg, den sie wählten, aber war bitterer.
Mit Hilfe der Macht, die Ihnen in ihrer Einheit Inne war, schufen Sie aus sich selbst heraus zwölf Steine. So unterschiedlich ihre Farben auch waren, so war ihnen doch ein gemeinsamer Kern inne: Die Kraft, die Intention der Seele eines jeden Lebewesen erkennen zu können.
Man gab diese mächtigen Insignien an zwölf Erwählte weiter und sandte sie aus, denjenigen mit Hilfe der Seelensteine zu finden, der die Welt in ihr Verderben stürzen würde.

Der Schuldige der Ahnung war nach einem Zyklus gefunden und man verbannte ihn, auf Grundlage der Macht der Steine. Diese Grundlage aber war trügerisch.
Die zwölf Erwählten sollten ihrer Aufgabe treu bleiben. Und sie taten es.
Bald fand man Weitere, deren Seele den Weisen durch die Steine eröffnet wurden.
Der Schatten auf den Seelen erschreckte sie so, dass auch diese Gefangenen dem Weg des Ersten folgen sollten.
Verbannt an einen nicht bekannten Ort, schuf man aus dem Geist der Gefundenen deren eigenes Gefängnis.
Und umso mehr Erfolg den Erwählten war, umso mehr drängte der Rat darauf, jeden zu finden, der eine Gefahr würde sein… können. Und bald drängte auch jene Zivilisation, die sich bedroht fühlte.
Der Lauf der Geschichte bewies, dass die schwärzesten Seelen zumeist in denen zu suchen waren, die die Macht innehatten, jedermann vor ein Standgericht der Weisen zu bringen.
Auch die Weisen selbst.

Ein dunkles Zeitalter brach über den glänzenden Planeten herein. Ein Zeitalter, das nur Fünf Zyklen andauerte und doch eine ganze Kultur zerstörte.
Das Vertrauen in den Rat zerriss letztendlich im Sturm der Zeit wie ein Blatt im Wind.
Die zwölf Edelsteine zerstreuten sich über die Welt und trugen zum blutigen Fortbestehen andauernder Säuberungen bei, deren Fäden nicht mehr in den Händen der Weisen lagen.
Kriege flammten wie Buschfeuer auf, die sich von Schwelbränden zu Feuerstürmen entwickelten.
Das einst blühende Land lief Gefahr zu einer finsteren Wüste zu werden, in der Leben nicht mehr würde möglich sein.
Die, trotz ihrer Entmachtung, noch immer zusammentreten Zwölf entschlossen sich daraufhin, um jeden Preis aufzuhalten, dass die Bewohner des Planeten sich selbst zerstören würden.
Sie entschieden, die mit ihnen verbundenen Steine der Macht zurückzurufen, ohne die Folgen dieser Entscheidung zu kennen.
Es geschah, wie sie es angedacht hatten. Die Seelensteine kehrten zurück zu ihren Erschaffern. Aber anstatt sich selbst zu zerstören, entrissen sie den zwölf Weisen des Rates gewaltsam deren Leben.

So vereint, schuf sich eine Macht, die die namenlose Dimension erschütterte und eine Welt spaltete.
Sie entzweite das Gleichgewicht. Sie verbrannte Wasser und verwehte Gestein… Sie trennte in Licht und Dunkelheit.
Und sie ließ den Atem des Lebens stocken.
Es kam die Zeit der Stille, in der das Schweigen des Todes Überhand nahm. Die tiefen Wunden, die das voran gegangene Zeitalter gerissen hatten, sollten heilen.
Wie lange sie andauerte, ist nicht bekannt. Niemand der Überlebenden schrieb Geschichte. Und so verstummte die alte Kultur des namenlosen Planeten über die Generationen, die sie nicht kannten.

Sie verstummte bis zu dem Tag, an dem elf der zwölf Steine elf unterschiedlichsten Geschöpfen in die Hände fielen. Sechs Steine fanden ihre Ersuchten unter dem Licht Luceos. Fünf Seelensteine fanden sich indessen verstreut auf dem Planeten Umbra Necis.
Der zwölfte Stein dagegen lag noch immer in den gealterten Händen eines Auserwählten Trägers, der dem dunklen Zeitalter entronnen war.
Er und die Ahnungslosen, die ihre Hände nach den Juwelen ausstreckten, waren seit dem die ersten Hohen.
Sie nahmen nach vielen Wenden der Zeit wieder die Aufgabe an, über ihre Heimat zu wachen, zu richten und sie zu schützen.
Im Gegensatz aber zu der Vergangenheit, die einzig die Hohen durch die Augen der Steine zu sehen im Stande sind, erlangten diese Zwölf die Weisheit der Zeit und einen Teil der Macht, die aus dem Nichts zwei Welten erschuf.

_________________
"You're fast Havok...but not fast enough!"

"So, you want me Freya!...What if I want you?"

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