Equilibrium of War

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 LL von Langbogen

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AutorNachricht
Langbogen
Seine Stärke liegt im Spannen seines Bogens, nicht in der Diplomatie großer Worte.
Seine Stärke liegt im Spannen seines Bogens, nicht in der Diplomatie großer Worte.
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Männlich Anzahl der Beiträge : 1
Herkunft : Langbogen ist im Palast der Hohen
Arbeit/Hobbys : Jäger und einer der Ältesten
Rasse : Elf vom Stamm der Gleiter
Alter : 802 Jahre
Partner : Mondschatten
Anmeldedatum : 21.02.09

Charakter der Figur
Lebenspunkte:
2000/2000  (2000/2000)

BeitragThema: LL von Langbogen   Sa Feb 28, 2009 2:36 pm

Vorname: Langbogen

Nachname:

Alter: 802 Jahre

Sternzeichen: Langbogen ist im Zeichen des dritten Teils des Zyklus geboren. (Herbst)

Planet/Reich: Luceo, Ulaija

Rasse/Klasse: Elf, Gleiter



Familienstand: Er erkannte die junge Elfe Mondschatten vor einem Jahreszyklus, seit drei Wochen ist er Vater von Ahdri

Eltern/Geschwister: Langbogens Eltern waren die Himmelsgleiter Windstoß, welcher tatsächlich noch die Fähigkeit besaß, zu fliegen und die Elfe Kirana, die eine Elfe des Palastes gewesen war und den Hohen sehr nah stand.



Größe: 1,61m

Haarfarbe: kastanienbraun

Augenfarbe: dunkles braun

Aussehen:
Langbogen ist ein sehr großer Elf, der den sehnig schmalen Knochenbau von seinem Vater besitzt. Seiner Mutter ist es zu verdanken, dass er um die besonders schmalen Augen und Brauen einen stets ernsten Zug trägt.
Langbogens Gesicht ist im allgemeinen sehr scharfkantig und spitz, wodurch er sich schon durch sein Aussehen und dem damit verbundenen Wirken etwas von dem heutigen Erscheinungsbild der Himmelsgleiter abhebt, die allesamt allzu oft sorglos unbedacht wirken. Und nur die Alten, sowie die, welche die Bürde des Anführers wahrnehmen müssen, wissen... dass dieser Zug der Elfen auch der Wirklichkeit entspricht.
Langbogen aber ist ein Elf, der eine, sicher manchen im Dorf unheimliche Wachsamkeit ausstrahlt. Es scheint als stehe sein Körper in jedem Augenblick unter Anspannung. Dafür, dass Langbogen wenig stimmig weiche Körperproportionen besitzt, bewegt er sich auf eine unheimlich kraftvoll harmonische Weise. Selbst das Band, mit dem er sich sein Haar aus der Stirn bindet, scheint sich während seiner kraftvoll federleichten Bewegungen dem Träger anzupassen. Bis auf einen alten Goldreif, den er am Oberarm trägt, besitzt Langbogen keinen Schmuck, wie viele andere der Gleiter. seine Kleidung ist sehr einfach und wenig einfallsreich. Er verbindet sich die Unterarme zum Schutz vor den Federn seiner Pfeile mit einfachem, dunklen Stoff, Er trägt ein einfaches Wams und einen Lendenschurz.

Fähigkeiten:
Langbogen ist seinem Namen nach ein Bogenschütze, der ohne Zweifel sein Ziel trifft. Er ist Jäger der Himmelsgleiter und steht dem Anführer mit Rat zur Seite, wenn dieser danach verlangt.


Charaktereigenschaften:
Stets ernster und mürrischer Einzelgänger.

Man könnte meinen, damit wäre alles über den Elf gesagt.
Und zum einen hat man mit dieser Behauptung gar nicht so Unrecht.
Es gibt nur wenige Elfen, die behaupten können, Langbogen jemals lächeln gesehen zu haben. Und sollte sie dies können, so berichten sie stets von den Mundwinkeln, die gehoben sind, jedoch nur so leicht, dass man nicht weiß, ob Langbogen wirklich lächelt oder ob es nicht der Zug seines Mundes sein könnte, wenn er nicht immer so mürrisch wäre.
Normaler Weise sieht man Langbogen nur mit Mundwinkeln, die zu Boden streben.
Außerdem ist er recht wortkarg bis hin zu schweigsam. Er redet wenig und wenn, so nur das nötigste.
Diese Eigenschaft hat er auch nach der Erkenntnis mit Mondschatten nicht abgelegt. Er kommuniziert mit ihr so gut wie ausschließlich über das Senden. Man könnte sagen, er nutzt das Geschenk, dass Elfen gegeben wird, die sich Erkennen, sehr konsequent.
Ein weiteres Indiz dafür, dass man Langbogen über kurz oder... lang, wie oben beschrieben, beurteilen muss, ist die Tatsache, dass er lieber kleines Wild jagt, als mit einer Gruppe der Gleiter auf die Jagd zu gehen. Er verlässt sich ungern auf andere und folgt nur allzu oft seinem Weg, indem nicht vorgesehen ist, die koordinierten Befehle der Anführerin zu befolgen.

Natürlich spräche viel dafür, dass er den Anführern keinen Respekt zollt. Aber dem ist nicht so.
Er akzeptiert die Linie der Anführer der Gleiter und gegenüber Himmelsfeuers Vater, Himmelsgleiter, empfand Langbogen tiefen Respekt, der auf den Jahren gründete, die Himmelsgleiter ein weiser und guter Führer war.
Bezüglich der Art, wie Himmelsfeuer den Stamm führt, kann Langbogen nicht sagen, er wäre mit ihr in allen belangen uneins. Er respektiert sie jedoch vorerst einmal 'nur', weil sie vor 24 Jahren die Aufgabe des Anführers angenommen hat.

Aber sieht man bei dem Elf einmal über alle Ecken und Kanten hinweg, dann erkennt man in ihm einen, zwar sehr engstirnigen, aber liebenswerten Einzelgänger, der ganz und gar kein Egoist ist.
Er weiß nur allzu gut, dass er mit seiner fast fanatischen Geradlinigkeit Elfen verletzten würde, die es nciht verdient hätten. Deswegen hält er sich mit seiner Meinung zurück, trotzdem sie recht häufig kritisch ausfällt. Er denkt sie oft nur, während er im, vom Lagerfeuer geworfenen Schatten an einen Baum gelehnt den Erzählungen Schwinges folgt.
Und mit Mondschatten hat er nun eine Elfe, die seine Gedanken teilt.


Stärken:
Langbogen ist ein selbstsicherer, zielstrebiger Elf, der nicht an seinen Motiven zweifelt. Viel zu oft dagegen lieber an dem der anderen.
Zudem hat er eine Auffassung von Treue, die nicht überall bei seinem Volk verbreitet ist. So ist es wahr, dass Langbogen die ganzen Jahre, die er schon existiert keine Gefährtin hatte. Sein Grundsatz war immer, er nehme nur die Erkenntnis ernst. Solange nahm er dagegen in Kauf sein Dasein als Einzelgänger zu leben. Das aber machte Langbogen zugegeben auch nicht zuviel aus, da er als Elf, der gern am Rand im Abseits lebt, wusste, dass einzig die Elfe, die ihn erkennen würde, mit ihm würde auch auskommen.

Schwächen:
Sein Wesen macht ihn nicht unbedingt zum Zentrum der Sympathie. Und auch wenn er es nicht darauf anlegt, er wird dennoch von manchen beinah misstrauisch beäugt... einfach, weil er ihnen unheimlich scheint. Das er einer der Ältesten des Stammes und einer der besten Jäger ist, verschafft ihm den nötigen Respekt gegenüber den anderen Gleitern.
Seine Starrköpfigkeit vermag zudem auch sicher verletzend sein. Und trotzdem Langbogen Mondschatten über alles andere liebt, wird er noch viel daran arbeiten müssen, zu zeigen, dass auch seine Tochter im Mittelpunkt seines Lebens stehen wird... die liebt er nämlich voller Stolz mindestens genauso... auch wenn das keiner glauben mag.

Interessen: /


Lebenslauf/Vergangenheit/Werdegang (Bitte in Sätze schreiben!):

Langbogen wurde als Kind des Gleiters Windstoß und der Palastelfe Kirana im Palast der Hohen geboren. Sein Vater hatte sich entschieden, seiner Gefährtin in den Palast zu folgen und damit sein Leben als Himmelsgleiter aufzugeben. Und so wuchs der junge Elf in dem Zentrum des Lichts, dem Palast auf, ohne seine Wurzel außerhalb der strahlenden Mauern kennen zu lernen. Damals trug der Elf noch seinen Seelenamen 'Ari'.
Da sich ein Einzelgänger von Langbogens Kaliber aber nicht von selbst entwickelt, war der Drang, im Abseits zu leben schon tief in ihm verwurzelt. Das Licht Ulaijas aber immer um sich spürend, fühlte er sich mehr und mehr unwohl und begann damit, sich aus den hellen Hallen des Palastes zurückzuziehen.
Er begab sich schon im Alter eines Jugendlichen auf die Suche nach seinen Wurzeln. Sein Vater weigerte sich dagegen, sie ihm zu zeigen. Und so verließ der halb ausgebildete Elf, einzig mit dem, was er am Körper trug und seinem Bogen (die Waffe seiner Ausbildung für die er ein wahres Talent besitzt) die Mauern der Reinheit.
Er nannte sich ab jetzt nur Langbogen, allein schon um die Erinnerungen an seine Jugend im Palast abzustreifen.
Vielleicht erklären die folgenden Jahre, die er allein in der Wildnis lebte, dass Langbogen eine besondere Affinität zu eben dieser besitzt. Er verbrachte viel Zeit der Phase des Lernens, um im Umherziehen die Gesetzte der Natur kennen zu lernen.
Seine Eltern sah er seit diesem Tag übrigens nicht mehr wieder, sowie Langbogen auch keine besondere Sympathie für den Palast empfindet. Er ist im Übrigen ein Verfechter der Meinung, die Gleiter sollten wenigstens ihre Waffen selbst herstellen. Dass er so denkt, wissen wenige.

Jedenfalls verstrich die Zeit und Langbogen traf auf die Siedlung der Gleiter, die auf einer Lichtung im Wald lag. Er schloss sich den Elfen an und brachte sich soweit in die Gemeinschaft ein, wie er bereit war, zu geben.
Man akzeptierte den Elf, ohne Fragen zu stellen am Feuer der Gemeinschaft.

Und eben an diesem Feuer geschah es, dass Langbogen vor einem ganzen Zyklus die Tochter von Himmelsgleiter erkannte. Entgegen vieler Erwartungen aber nicht Himmelsfeuer, sondern deren ruhige und besonnene Schwester Mondschatten, die ebenfalls ihr Leben lang nicht im Mittelpunkt stand. Sie legte es ebenso wenig darauf an, aufzufallen.
Die Erkenntnis der beiden Elfen wurde gefeiert... wenn auch zu sehr für Langbogens Geschmack.
Und das Ergebnis dessen, was Langbogen und sicher auch Mondschatten unter Feiern der Erkenntnis verstanden, ist gerade einmal drei Wochen auf dieser Welt.
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